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GOLD - BITCOIN - INFALTION - BEWERTUNG

Ähnlich wie in den 90gern „Was ist Internet?“, so stellt sich heute diese Frage: „Was ist BITCOIN“. Über die Hälfte der Menschen können sicher das Internet bis heute nicht erklären, aber alle nutzen es. Ob online Shopping, E-Mail oder das Mobiltelefon. Ein neues System setzt sich erst durch, wenn die Anwendung einfach wird.

Im Internet findet man überwiegend technische Artikel zu diesem Thema mit vielen Fachbegriffen, was ein allgemeines Verständnis schwierig gestaltet. Um BITCOIN und die Technologie nicht nur zu verstehen sondern auch in seiner Brisanz zu bewerten, bedarf es erst einmal die Frage zu beantworten:

Was ist Geld, wie funktioniert es, wie wird es bewertet und wie wird es geschöpft?“

Um Geld und folglich auch BITCOIN zu verstehen, bedarf es etwas Lesezeit.

 

Die Schlagzeilen der letzten Jahre:

 

“Der Preis von BITCOIN hat einen Dollar überstiegen.”
“Ein BITCOIN ist teurer als eine Unze Gold.”

Was hat es mit unserem Bewertungsmaßstab auf sich?

Wir bewerten Gold als sehr wertvoll wegen seiner Eigenschaft, in der Sonne zu glänzen und natürlich wegen seiner Knappheit. Ist diese Bewertung real für jemanden, der sich halbverdurstet durch die Wüste schleppt?

Nach welchem Kriterium also bewerten wir einen digitalen Code, der physisch nicht greifbar ist, nicht glänzt und ein Gewicht und eine Dichte von 0 hat?

Unsere Arbeitskraft wird heute mit einem gesetzlichen aufdiktiertem Zahlungsmittel vergütet.

Die Lizenz für die Erschaffung und die Zinshöhe der Schuld auf dieses Geldes gaben sich die Banken in Eigenermächtigung. Sie generieren einen Dollar oder Euro durch die Unterschrift eines Kreditnehmers mit einem Buchungssatz.

Im weitesten Sinne sind diese Währungen als verzinste Schuldscheine zu betrachten. Nur durch die gesetzliche Verordnung, einzig geltendes Zahlungsmittel zu sein, erhalten sie einen Wert als Tauschmittel.

In diesem Schuldscheinmodel ist aber ein systemischer Fehler verankert. Mit jedem Zins muss analog auch die Geldmenge steigen. Folglich werden immer mehr Schuldner benötigt. Würde man dagegen Gold gegen Zins verleihen, müsste sich auch die Goldmenge entsprechend der Zinseszinsrechnung erweitern. Dies wäre unmöglich.

Zitat Bundesbank 04/2017 S.21:

“Die Geldschöpfung des Geschäftsbankensektors vollzieht sich in der Hauptsache durch Kreditgewährung. Die im Haupttext beschriebene Geldschöpfung durch Vergabe von Buchkrediten oder durch Wertpapierkäufe spiegelt sich in der konsolidierten Bilanzdarstellung des MFI-Sektors in den Gegenposten Kredite an private Nicht-MFIs und Kredite an öffentliche Haushalte wider.”

In den vergangenen Jahrzehnten wurde die Geldmengenerweiterung mit Wachstum in der Wirtschaft abgedeckt. Neue Märkte wurden erschlossen, überall wurde Kredit benötigt. Eine Blase jagte die nächste.

Seit der letzten großen Blase, der US Immobilienkrise und der stagnierenden EU Territorialerweiterung, ist dieses System nun an seine Grenzen gestoßen.

Die Zentralbanken sind zu Negativzinsen  gezwungen und schwindendes organisches Wachstum durch Assetkäufe aus Kunstgeld zu simulieren. Allein die EZB erschafft jeden Monat über 60 Mrd. „frischen“ Euro. Für dieses Geld kaufen sie alles auf, was am Anleihemarkt zu bekommen ist. Mittlerweile übersteigt die Bilanz der EZB die 4 Bio. Euro. Selbst Staatsanleihen werden gekauft, obwohl sie damit gegen ihre eigenen Statuten verstossen.

Als unmittelbare Folge sehen wir das Kapital auf der Flucht in Sachwerte, wie Immobilien, Aktien. Würde man nicht am Goldmarkt ständig intervenieren, so wäre sicherlich auch das Gold bereits um ein vielfaches teurer als heute. Korrektur: Fiatgeld billiger zu Gold.

 

Was verstehen wir unter Geld? - In God we trust

 

Geld ist immer das, was die Menschen bereit sind, als Tauschmittel für  Waren und Dienstleistungen zu akzeptieren.

Es muss knapp und vor allem vergleichbar sein. Diamanten sind zwar ein knappes Gut, aufgrund ihrer Eigenschaften aber nicht miteinander vergleichbar.

Gold hingegen besitzt beide Eigenschaften. Lange Zeit war es Tauschmittel und Wertspeicher, allerdings unpraktisch.

Die Goldschmiede begannen, es einzulagern und Lagerscheine auszugeben. Aus diesen Lagerscheinen wurden dann mit der Zeit Geldscheine. Jeder vertraute darauf, diese Scheine jederzeit wieder in Gold eintauschen zu können.

Die Vorfahren unserer heutigen Banker begannen dann irgendwann diese Lagerscheine als Fiktion anzufertigen und gegen Zins zu verleihen. War die Schuld beglichen, wurden sie wieder zerrissen. Was sie so reich machte, war der Zins auf eine Fiktion.

Dieses System der giralen Geldschöpfung aus dem Nichts hält bis heute an. Mittlerweile ist keine Währung mehr mit Gold gedeckt. Lediglich die gesetzliche Zwangsverordnung der Nutzung als einziges Zahlungsmittel generiert ein Wertvertrauen.

Die meisten Menschen verstehen die Geldschöpfung nicht und nutzen unser Schuldgeld als Wertspeicher in Lebensversicherungen oder auf Sparbüchern. Man kann folglich von einem allgemeinen Vertrauen in die Währung sprechen. Wer aber bis hierher schon gelesen hat, der wird sein Vertrauen zumindest schon einmal auf den Prüfstand stellen.

 

Digitales Geld - in Cryptography we trust

 

Und da sind wir beim Bitcoin. Folgende Eigenschaften sind hervorzuheben:

Keine unlimitierte Schöpfung durch Schuld (Knappheit)

Keine Kontrolle durch zentrale Stellen.

Mensch zu Mensch Transaktion zu geringen Gebühren, und schneller Ausführung

Elektronisches „Kassenbuch“, dezentral gespeichert, kryptographisch verschlüsselt (Blockchain)

Optionale Anonymität der elektronischen Geldbörsen (Wallet)

Der Unterschied zu Gold liegt darin, dass sein Wert gegen Fiat im Mittelwert nicht  manipulierbar ist.

Jede Transaktion wird in ein Kassenbuch (Blockchain) geschrieben und dezentral mehrfach verifiziert. Eine Manipulation ist ausgeschlossen.

Seit der ersten echten Transaktion im Jahre 2010 bewies diese Form der Wertverrechnung nunmehr seine Stabilität.

Die Anonymität gleicht faktisch dem Bargeld.

Über eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu Bankkonten. Mit einer in 5 Minuten erstellten Wallet erhalten sie nunmehr sogar ein Konto, dass an die gute alte Zeit der Schweizer Nummernkonten erinnert.

Bei Google Trends hat Nigeria die meisten Suchanfragen zu dem Thema. Anstatt 10-15% Überweisungsspesen, senden nun Verwandte aus dem Ausland für 1 Dollar Gebühren Bitcoin nach hause.

 

Akzeptanz

 

Mit jeder neuen Akzeptanzstelle für BITCOIN und der resultierenden Kaufnachfrage, sinkt der Fiat-Wert zu BITCOIN.

Im Extremfall sogar bis zu seinem echten inneren Wert, der bei 0 liegt.

Kommen wir zurück zu unserer Leistungsvergütung aus Arbeit.

Je mehr BITCOIN mit Fiatgeld gekauft werden, desto inflationärer die Bewertung unserer Arbeitsvergütung.

Der Dollarpreis für einen BITCOIN würde bei einer Kapitalisierung von 1 Bio. auf über 60.000 USD steigen.

Eine Bio. Dollar entspricht im Maßstab 1/5 der deutschen Spareinlagen oder 1/20 der US Staatsverschuldung.

Alles hängt an der Akzeptanz von BITCOIN.

Man braucht kein großer Visionär zu sein um zu erkennen, wohin die Reise geht.

Die Verlierer in diesem System sind auch schon ausgemacht. 100.000 giral geschöpfte Euro auf dem Konto könnten in naher Zukunft bereits nur noch einen Bruchteil seiner Kaufkraft haben. Es bleiben immer 100.000, aber es wird immer weniger Brötchen dafür geben.

Die Menge an Bitcoins hat eine definierte quantitative Obergrenze. ca. 2/3 sind bisher schon  geschöpft.

Die Verwaltung des eignen Bestandes liegt mit dem privaten Schlüssel in eigener Hand. Niemand kann von aussen darüber verfügen, pfänden, einfrieren oder ähnliches veranstalten.

Dies gab es in der gesamten Historie des Geldwesens noch nie. Es liegt nun an den Menschen ob sie bereit sind, sich die Zinsfesseln abzustreifen.

Die Inflation des Schuldgeldes ist nicht aufzuhalten. Der Zinseszins unterliegt einer Exponentialfunktion und die Geldmenge wird faktisch immer dynamischer ausgeweitet werden müssen.

Henry Ford war es, der von Revolution der Masse sprach, würde sie das Geldsystem verstehen.

Die Menschen haben nun eine historische Chance, echte Demokratie zu leben. Ein Ende der Fiat Akzeptanz entzöge den Banken, auch Staat genannt, die Macht, Arbeitsleistung über Zinssteuern von unten nach oben zu verschieben.

„Ich lasse mein Geld arbeiten“ heisst eigentlich, jemand anderen für seinen Zins arbeiten zu lassen. Dies ist einer der Gründe, warum stetig steigende Produktivität in einer Volkswirtschaft nicht zur Verringerung der Arbeitszeit führt.

Auf digitalGeld.ch findest du alle weiterführenden Informationen. Viele fleißige Menschen stellen sich vor die Kamera und verbreiten ihre Erfahrungen und ihr Wissen. Es liegt jetzt nur noch an dir.

Werde jetzt dein eigener Banker und generiere dein erstes  Wallet.

https://digitalgeld.ch/?s=wallet

https://bitcoin.org/de/glossar

Was ist BITCOIN?

WAS IST DIE BITCOIN BLOCKCHAIN?

WAS KÖNNTE DIE BLOCKCHAIN ZERSTÖREN?

WIE TEUER KÖNNTE BITCOIN WERDEN?

Das ist wohl die meist gestellte Frage.

>>> 12. Juli 2010 - Bitcoin verzehnfacht sich innerhalb von 10 Tagen von 0,008 auf 0,08 USD. <<<

Unser Hirn ist nicht in der Lage, exponentiell zu denken. Als der BITCOIN die Parität zum US Dollar erreichte, also 1 USD kostete, waren eventuell 10 Dollar vorstellbar, nicht aber 300. Bei einem Preis von 400 USD vielleicht 1.000 USD aber kaum 4.000 USD.

 

 

Wie kommt der Preis Überhaupt zu stande?

Wie bei jedem anderen Wirtschaftsgut haben wir eine Preisfindung, die auf Angebot und Nachfrage basiert. Je mehr Fiat Geld in das Asset BITCOIN fliesst, um so höher steigt der Preis. Folglich korreliert der Preis direkt mit der Marktkapitalisierung.

Mit anderen Worten, je mehr Fiat Geld durch die Banken geschöpft wird, umso höher die Inflation gegen knappe, nachgefragte Güter. Wir kennen das zu gut von Gold, Kunst und Immobilien.

An dieser Stelle können wir unserer Vorstellungskraft unter die Arme greifen und den Preis an Hand der Kapitalisierung hochrechnen. Tool

1 Mrd. USD Kapitalisierung entspricht ca. einem Preis von 60 USD je BITCOIN. 

Mit Stand 07/17 beträgt die Kapitalisierung von BITCOIN knapp 50 Mrd. USD.

Als Vergleich: Sparvermögen Deutschland ca. 5.000 Mrd., Gesamtvermögen der 300 grössten Pensionskassen global über 10.500 Mrd.

In dieser Relation ist es leicht vorstellbar, dass mit steigender Akzeptanz der Kryptowährung , dessen Marktkapitalisierung auf 100, 500 oder gar auf 1.000 Mrd. steigen könnte.

Schätzpreis von BITCOIN in Relation zur Marktkapitalisierung:

Der errechnete Preis auf Cryptodestimator beinhaltet nicht die Coin Mengenerweiterung durch Mining.

Die Beispiele visualisieren die Dimension aus Kapitalisierung und Preis in Relation.

Bitcoin_price_markedcap_50Mrd_3037USD
Bitcoin_price_markedcap_100Mrd_6074USD
Bitcoin_price_markedcap_500Mrd_30370USD
Bitcoin_price_markedcap_1000Mrd_60740USD
Die Berechnungen ist Richtwerte, basierend auf den aktuellen Stand der umlaufenden Coinmenge. by cryptoestimator.com

STEUERLICHE BEHANDLUNG

Kryptowährungen werden nicht als Geld definiert, sondern als Wirtschaftsgut. Der gewerbliche Handel allerdings fällt unter die Regulierung der Kreditwirtschaft.  

 

Die steuerliche Behandlung sollte man besser tagesaktuell recherchieren. Wer gern mal Gewinne vom Tisch nimmt und in Abverkäufe reinvestiert, sollte eine Portfolio Software nutzen.

Die Berechnung des Vermögenswertes ist wegen der hohen Volatilität für die Schweizer Vermögenssteuer noch unklar definiert.

mehr Infos

Akzeptanz

Seit dem 1. Juli 2016 ist Zug die weltweit erste Stadt, deren öffentliche Stellen BITCOIN und andere Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptieren. Die Region Zug ist auch als Crypto Valley bekannt.

About

Die Bitcoin Suisse AG wurde 2013 gegründet und ist ein auf Krypto Assets spezialisierter Broker. Die AG beschäftigt  über 20 Mitarbeiter und generiert einem Umsatz von monatlich  über 150 Millionen USD. 

Seit Juli 2017 besteht eine von der FINMA freigegebenen Kooperation mit der Falcon Private Bank, welche 18 Mrd. CHF verwaltet. Als erste Bank weltweit hält Falcon selbst BITCOIN. Über die Infrastruktur der  Bitcoin Suisse AG haben Falcon Kunden nun direkten Onlinebanking - Zugang zu Kryptowährungen.

 

Insbesondere für das Investment  größerer Beträge in Bitcoin als Asset, ist die Bitcoin Suisse AG die erste und sicherste Adresse.

Für den täglichen Zahlungsverkehr unterhält die AG bereits jetzt ein beeindruckendes Automaten - Netzwerk.

  • Nach Schweizerischem Recht reguliert
  • Regulierter Finanzintermediär, Mitglied des SRO VQF
  • 100% Preisgarantie - keine verborgenen Kosten
  • Sofort oder Giropay, iDeal, Bancontact Mister Cash, MyBank
  • Banküberweisung SEPA
  • Bitcoin Preisalarm
  • Sofort oder Giropay, iDeal, Bancontact Mister Cash, MyBank
  • Banküberweisung SEPA
  • Bitcoin Preisalarm
  • Professionelles Trading Desk
  • Monatliches Handelsvolumen über 150 Millionen USD
  • ICO Gründungsservice
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Kosten

Bei den Kosten schlägt sich die TenX Debit Card glänzend.

Für einmalig 15 USD verschickt TenX die Karte in alle Himmelsrichtungen.

Die rein virtuelle Karte zum Zahlen von Online Käufen gibt  es für 1,50 USD.

TenX erhebt keine weiteren Gebühren für Währungstausch etc.. 

Eine jährliche Gebühr von 10 USD entfällt, wenn der User ein jährliches Transaktionsvolumen von 1.000 USD generiert.

Die Kosten liegen Kreditkartenüblich bei den Händlern nach Visa bzw. Mastercard Tarifen. TenX Karteninhaber können sich weiterhin an einem kleinen Cashback von 0,1% des Kaufpreises erfreuen.

Akzeptanz

Derzeit ist Visa der Partner auf der Fiat Seite. Auch eine Master Card Partnerschaft ist in der Pipeline. Somit bestehen über 36 Millionen Akzeptanzstellen online, wie offline.

Bis 2020 möchte TenX 20 Millionen Kartennutzer für ihre Karte begeistern. Betrachtet man die rasante Entwicklung des Kryptomarktes in Asien, erscheint dieses Ziel zwar sportlich aber dennoch realistisch.

About TenX

Nach erfolgreichem ICO Start im Juli 17 konnte TenX von 3 Tirolern seine Kapitaldecke um 80 Mio. USD aufstocken und zählt damit zu größeren ICO´s in 2017. Das junge Unternehmen ist in Singapur beheimatet.

„Making Cryptocurrencies Spendable Anytime Anywhere“ 

Die Karte

TenX stellt mit ihrer Krypto Debit Karte eine Schnittstelle zwischen Krypto- und Fiatgeld.

Der Nutzer füllt das Wallet mit BITCOIN oder einer alternativen Kryptowährung. Erst im Moment beim Bezahlvorgang wird nach aktuellem Wechselkurs dann die Wallet mit dem Fiat Gegenwert belastet.

Über die App kann der Karteninhaber dann auswählen, mit welcher Kryptowährung aus dem Wallet Bestand verrechnet werden soll.

Damit dies alles in Echtzeit passieren kann, laufen zukünftig die Transaktionen im Super Blockchain Netzwerk Comit. Somit greift die Karte auf eine neue Technologie zu, welche eine Brücke zwischen den verschiedenen Blockchains stellt.

Eine Karte für nahezu jede existierende Währung.

Beispiel: In der Wallet befinden 3 verschiedene Coins. Coin A hat im Kurs gerade einen höheren Wechselkurs als Coin B, C gemessen am Durchschnitt. Der User nutzt diesen Kursvorteil und zahlt folglich mit Coin A, welcher dann gegen Fiat gerechnet wird. Insbesondere in volatilen Marktphasen  kann der User damit seine Kaufkraft durchaus um einige Prozent verbessern.

Das klingt im ersten Moment etwas kompliziert, wird aber schnell zur Routine. Bei täglicher Nutzung dieser Funktion, entwickelt man schnell ein Gefühl dafür, wann die Coins in der Wallet hoch oder niedrig stehen.